Fr

12

Sep

2008

UMWELT-WASSER

 

ANFANG ODER ENDE

     

Klein fing alles an,

bevor es begann.

Tautropfen hängt,

Leben er schenkt.

 

Er zieht die Sonne an,

er gereinigt dann strahlen kann.

 

Er schillert und brilliert,

eine Reflexion sich zeigt,

der Regenbogen erscheint.

 

Es entsteht Berührung,

Wärme und Verführung.

 

Er darauf sich teilt,

und wunderbar vermehrt.

Es entstehen viele Tropfen,

man stetig sie hört klopfen.

 

Eine Lache nun entsteht,

der Wind sie sanft bewegt.

 

Darin vergnügen sich nun Lurchen,

Larven, die sich entpuppen

und von dannen schlurfen.

 

Die Sonne saugt die Lache auf,

von neuem beginnt der Wasserkreislauf.

 

Tropfen, Tropfen hört man klopfen,

trommeln auf die Erde nieder,

sammeln sich, das Wasser schwillt,

alles in sich zusammenrinnt.

 

Es gedeiht nun alles prächtig,

oh Wunder, das Wasser, das ist mächtig.

 

Schenkt Fruchtbarkeit und Leben,

es speist und tränkt den Flur,

es labt Mensch und die Natur.

 

Den Menschen spendet das Wasser Kraft,

wie es kein anderes Element je schafft.

 

  

Ausgelaugt und ausgebrannt,

brach die Felder – unbestellt.

Die Blätter fallen von den Bäumen,

alles wird zu Laub.

Ausgehöhlt und ausgetrocknet,

der Kadaver wird zu Staub,

betreiben wir mit dem Wasser,

weiterhin den Raub.

 

Die Trauerfahnen im Winde wehen,

wird sich die Erde weiterdrehen,

oder bleibt sie stehen.

 

Man auf Wunder hofft und glaubt,

und auf Gott vertraut.

 

Haltet ein ihr Menschen,

schaltet den Kopf doch ein,

durch Unbequemlichkeit

schleicht sich Vernichtung ein.

 

 Wir müssen die Natur und unser Leben schützen,

die Hydrologie studieren,

damit sich die Erde kann begrünen,

und die Welt sich regenerieren.

 

Der Kreislauf des Lebens sich stabilisiert,

das Wasser uns Energie dafür spendiert.

 

Das Wasser wird uns dafür liebkosen,

frisch und rein, lädt es  zum Trinken ein,

und alles wird gedeihen.

 

Passt auf unser Wasser auf,

damit die Tropfen nicht werden zu Tränen,

wir müssen uns sonst bis in den Boden schämen.

 

Die Erde und Mutterboden haben wir schon oft betrogen,

und uns selbst damit belogen,

deswegen leisten wir einen Schwur,

schützt das Wasser, damit leben kann

der  Mensch und die Natur.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Oh Herr, auf dich allein ich vertraue.

Lenkst zum Tor der Herrlichkeit, zum Licht.

 

Deine Liebe ist grenzenlos, führst zur Glückseligkeit.

Zur Vollkommenheit bin ich bereit, in Ewigkeit.